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Anwendbare Szenarien: Automatisches Be- und Entladen von Werkstücken in Werkzeugmaschinen, Pressen, Prüfgeräten und Montagestationen Kerntypen: Tragwerksbe- und -entladung, Roboterbe- und -entladung, Bandlinien-Umsetzmechanismus, Hebe-Umsetzmechanismus Highlights der Lösung: Sie ist an verschiedene Geräteschnittstellen anpassbar und verfügt über einen hohen Grad an Anpassungsfähigkeit; sie ersetzt manuelle, repetitive Arbeiten und verringert die Arbeitsbelastung; sie kann online zu einer einzelnen Einheit oder zu mehreren Einheiten umgebaut werden, sodass die Investition flexibel gestaltet werden kann; sie arbeitet stabil und ist einfach zu warten.
Produktvorstellung
Der branchenweit standardisierte automatisierte Be- und Entlade‑Mechanismus für nicht standardmäßige Anwendungen ist in drei Bauarten unterteilt: Bandförderer‑Typ, Sechsachsen‑Roboter‑Greif‑Typ und Schwerlast‑Tragwerk‑Typ. Er eignet sich für Teile des thermischen Managements von Automobilen, Ventile der neuen Energietechnologie, Wärmeaustauschkerne, elektronische Steuergeräte sowie für die Förderung kleiner Sitzkomponenten. Er kann eigenständig mit einer halbautomatischen Arbeitsstation ausgestattet werden oder in Reihe an eine vollautomatische Montagelinie angeschlossen werden, um die automatische Zuführung von Rohmaterialien, das automatische Entladen und den Transport fertiger Produkte nach der Bearbeitung bzw. Montage zu realisieren. Zudem verfügt er über reservierte AGV‑Verknüpfungsschnittstellen, um im Werk einen unbemannten Materialfluss von Rohmaterialien über Halbfertigprodukte bis hin zu Fertigprodukten zu ermöglichen – so werden die Probleme geringer manueller Handhabungseffizienz und hoher Kollisionsverluste gelöst.
Kernvorteile im Überblick
Drei Hauptmodelle passen sich je nach Werkstückbelastung an | Für leichte und kleine Teile wählen Sie den Bandtyp; für mittelgroße Ventilkörper und Kerne den Roboter‑Typ; für schwerlastige Plattenwechsel‑ bzw. Energiespeicher‑Module den Tragwerk‑Typ; |
Universelle Kommunikationsschnittstelle für SPS aller Marken | Profinet/Modbus‑Standardprotokoll, kompatibel mit verschiedenen Produktionslinien‑Steuerungssystemen wie Siemens, Mitsubishi und Omron; |
Flexibel und anpassbar an mehrere Werkstück‑Spezifikationen | Die Größe des Behälters und der Greifvorrichtung lässt sich schnell anpassen, sodass das System mit einer Vielzahl von Werkstücken kompatibel ist, ohne dass das Formwerkzeug neu angefertigt werden muss; |
Intelligente Frühwarn‑ und Verriegelungs‑Funktion bei Materialmangel und Blockaden | Optische Sensoren überwachen das Material in Echtzeit, lösen automatisch Alarme bei Materialmangel aus und verlangsamen die Produktionslinie, um auf Standby zu gehen; |
AGV‑spurlose Dispositionskopplung | Kann automatisch an SLAM‑Navigations‑AGVs angebunden werden, um die automatische Nachlieferung ganzer Materialkisten sowie den automatischen Abtransport fertiger Produkte aus dem Lager zu realisieren; |
Modulare Demontage, Montage und Umbau sind bequem | Segmentiertes Gestell; alte Produktionslinien können ohne umfangreiche Demontage der Originalanlagen wieder installiert werden. |
Tabelle der Kernsystemparameter
Parameter | Technische Kennwerte |
Nennlast der drei Maschinentypen | Bandtyp ≤ 5 kg; Sechsachsen‑Roboter‑Typ ≤ 20 kg; Tragwerk‑Gantry‑Typ ≤ 100 kg |
Steuerungssystem | Siemens S7‑1500 Klein‑SPS unterstützt Multi‑Bus‑Kommunikationsprotokolle |
Greif‑/Förderpositions‑Genauigkeit | Servo‑Closed‑Loop ±0,1 mm |
Standard‑Silospeicherkapazität | 80–200 Stück, unterstützt die Erweiterung dreidimensionaler Silos |
AGV‑Verknüpfungsfunktion | Unterstützt SLAM‑spurlose AGV‑Signalinteraktion und ruft Materialkisten automatisch ab bzw. empfängt sie |
Installationsform | Es gibt drei Optionen: bodenstehende Vertikale, Montage an der Seitenwand der Produktionslinie sowie oberirdische Aufhängung. |
Einzelner Institutionsbereich | Bandtyp 4 m²; Roboter‑Typ 7 m²; Tragwerk‑Gantry‑Typ 12 m² |
Ausführliche Erläuterung der Kernfunktionen und -werte
Automatische Materialübertragung durch Sub‑Maschinen | Der Bandförderer‑Typ eignet sich für winzige Elektronikbauteile und kleine Kunststoff‑Innenteile und fördert kontinuierlich Materialien mit konstanter Geschwindigkeit; der Sechsachsen‑Roboter ist geeignet für vielförmige Metallventilkörper und Verdampferkerne und kann diese aus verschiedenen Blickwinkeln präzise greifen und in Werkzeuge einsetzen; der Schwerlast‑Tragwerk‑Typ eignet sich für große Plattenwärmetauscher, Energiespeicher‑Flüssigkeitskühlmodule sowie für weiträumige Kreuz‑Station‑Transfers; der gesamte Prozess ersetzt manuelle Gabelstapler und Handhabung, wodurch die Effizienz der Materialübertragung um mehr als das Doppelte steigt. |
Flexible und schnelle Anpassung an Werkstücke verschiedener Spezifikationen | Die Silo‑Trennwand, der Roboter‑Greifer und die Positionsgrenze des Tragwerks verfügen alle über verstellbare Strukturen. Es genügt, die Justierschrauben zu lockern, um Länge und Breite des Werkstücks zu ändern, ohne neue Werkzeuge anfertigen zu müssen. Wenn Kunden neue Produkte hinzufügen, müssen sie lediglich die Größe der Mechanismen feinjustieren, was die Kosten für die Anschaffung unterstützender Werkzeuge erheblich senkt. |
Intelligente Frühwarn‑ und Sicherheitsverriegelung bei Materialmangel und Blockaden | Optische Sensoren sind am Ein- und Ausgang des Silos angebracht. Bei unzureichendem Materialvorrat und einem im Förderkanal feststeckenden Werkstück verlangsamt und stoppt die Anlage automatisch. Das HMI‑Pop‑Up‑Fenster zeigt den Fehlercode an und sendet gleichzeitig eine Nachricht an das Mobilgerät des Produktionsmanagers; so wird verhindert, dass die Produktionslinie im Leerlauf steht oder stillgelegt wird und das Werkstück dabei gequetscht, verformt und verschrottet wird. |
AGV‑Werkstatt‑Unbemannte‑Verknüpfung im gesamten Prozess | Die Organisation reserviert eine Standard‑Signalinteraktions‑Schnittstelle. Sobald ein AGV voller Rohmaterialkisten am Andockpunkt ankommt, greift die Anlage die Werkstücke automatisch und lädt sie ein. Nachdem die Pufferbox für fertige Produkte gefüllt ist, gibt die Anlage automatisch einen Abrufruf aus, und das AGV trifft automatisch ein, um die fertigen Produkte ins Lager zu transportieren – so entfällt die manuelle Materialumschichtung im gesamten Werkstattprozess. |
Kostengünstige Automatisierungs‑Aufwertung alter Produktionslinien | Mit standardisierten Kommunikationsprotokollen und modularen Gestellen muss die bestehende traditionelle manuelle Montagelinie nicht vollständig abgebaut und neu aufgebaut werden. Es genügt, den Be‑ und Entlade‑Mechanismus an der Seite anzubringen, um die automatische Zuführung und das Entladen zu realisieren. Die Umbauperiode ist kurz und die Investition deutlich geringer als bei einer neuen vollautomatischen Produktionslinie. Dies eignet sich für schrittweise Automatisierungs‑Aufwertungen kleiner und mittlerer Fabriken. Kommerzieller Nutzen: Ein einziger Satz dieser Mechanismen ersetzt 2 bis 4 Materialhandhabungsarbeiter, reduziert Kollisions‑ und Verschrottungsverluste bei Werkstücken um 65 %; die Kosten für die Umrüstung und Aufwertung alter Produktionslinien betragen nur 30 % der eines neuen Werks, und die Amortisationszeit der Anlage liegt bei 1,2 Jahren; die AGV‑Verknüpfung ermöglicht Nachtschichten im Werk ohne manuelle Produktion und steigert die Produktionskapazität um 30 %. |
Support‑Leistungen und Liefergarantie
1. Vorab‑Dienstleistungen: Vermessung von Werkstückgröße und -gewicht, Auswahl und Abstimmung des Maschinentyps, 3D‑Plan zur Anordnung der Produktionslinie, Simulation der AGV‑Logistikroute;
2. Lieferzeit: 20 Arbeitstage für den Bandtyp, 30 Arbeitstage für den Roboter‑Typ, 40 Arbeitstage für den Tragwerk‑Gantry‑Typ;
3. Vor Ort‑Lieferung: Vorab‑Debugging der Werkstückgreif‑ und -transfer‑Arbeiten im Werk → modulare Split‑Verpackung und Transport → Installation der Produktionslinie vor Ort, gemeinsame Debugging‑Tests der Kommunikationssignale → 48‑stündige Akzeptanzprüfung mit kontinuierlich stabilem Betrieb;
4. Schulungs‑Dienstleistungen: Anpassung der Silo‑Größe, einfache Roboterschulung, Einstellung der AGV‑Verknüpfungssignale, Fehlersuche bei Alarmen;
5. Kundendienst‑Garantie: 1‑Jahres‑Garantie für die gesamte Maschine, 2‑Jahres‑Garantie für den Servomotor und den Roboter‑Körper; 4‑stündige schriftliche Reaktion auf Anfragen, 24‑stündige Vor-Ort‑Wartung durch landesweite Ingenieure; lebenslange Versorgung mit Greifdüsen, Bändern und Positionsgrenzen als Verbrauchsmaterial zu niedrigen Preisen sowie kostenlose technische Lösungen für strukturelle Umwandlung und Aufrüstung.